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- 3.1.2012: Alles Für Die Katz!–Vernissage mit Aquarellen von Wolf K. im Vivarium in Höslwang am 13. Januar 2012
- 13.11.2011: Die Bezwingung des Mount Leaf (gewidmet den Schwestern Kurp, Ihr wisst schon warum…)
- 26.5.2011: Neue Bilder vom Knie
- 11.2.2011: Ich hab' Dein Knie geseh’n…
- 27.9.2010: The Mother of all Trips
- 27.9.2010: Rocky Mountains III – North America's Backbone – From Boulder, Colorado to Cody, Wyoming
- 25.9.2010: Rocky Mountains II – North America's Backbone – From Durango to Boulder, Colorado
- 24.9.2010: Rocky Mountains – North America’s Backbone - Mesa Verde, Colorado
- 17.9.2010: New Mexico – Land of Enchantment Part II
- 11.9.2010: New Mexico – Land of Enchantment
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Social Life
Wir räumen, malen, shoppen so interessante Dinge wie Schleifmaschinen, Wandfarbe, Farbrollen, dann wieder Farbrollen, weil die ersten Farbrollen recht schnell den Dienst versagen, kaufen Autos und telefonieren mit Connecticut Natural Gas und verschiedenen Ämtern. Da haben wir uns ein bißchen Abwechslung verdient, wie wir meinen…
Samstag 7. Juli fand das Abschiedsfest von Gustls Chef Gerald statt, der zurück nach Deutschland geht. Schade, wie ich finde, denn er und seine Familie, Antje, Hannes und Monia, sind sehr lieb, hilfsbereit und lustig. Aber Hamburg ruft, da soll man nicht zögern! Auch wenn der Garten dort kaum die Ausmaße einer Hazienda haben wird.
Die Spansau wurde auf den Namen Susi getauft. Sie hatte wohl in der Nacht davor schon für eine Vor-Feier gesorgt, denn der Spanferkelgrill der MTU war nicht vollständig, und die provisorische Reparatur (man nennt das hier “to fix”…) war wohl erst nach diversen Schnäpsen und Bieren von Erfolg gekrönt.
Susi war aber gleich auf Anhieb ein Erfolg, auch wenn ein paar Leute mit ganzen Tieren am Spieß so ihre Probleme haben…
Für die Kinder wurde eine Pinata aufgehängt mit Süßigkeiten gefüllt, das ist so ähnlich wie “Schnapp die Wurst” bei uns.
Die Amerikanischen Kollegen verschwanden schon recht früh, bis auf wenige Ausnahmen. Den Sonnenuntergang konnten sie deshalb nicht mehr miterleben, und auch den gemütlichen Abschluß am prasselnden Feuer nicht.
Am Mittwoch darauf gab es bei Antje ein Weiberfrühstück. Sehr hilfreich, wenn man eine lange Liste mit Fragen hat. Wo kauf ich was? Welches Waschmittel hat nicht so exzessive Bleiche? Wo ist ein Bastelladen, um irgendwann mal mit Alexa dort hin fahren zu können? Und so weiter.
Wir fühlen uns hier sehr herzlich aufgenommen, wir wurden auch von Monia und Christoph schon begrillt, der Fisch war wunderbar!
Nichts gleicht München, aber es wird irgendwann ein zu Hause für uns sein!
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