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Archive für September 2007
Kühe, Kühe, und noch mal Kühe!
21.9.2007 by Inken.
In West Hartford steppt zur Zeit der Bär, oder um etwas genauer zu sein, wir wurden von einer Stampede überrollt!
Seit einigen Jahren gibt es in West Hartford die CowParade. Münchener kennen die Löwen Parade, und in etwa ist das hier das Gleiche. Bunt bemalte, zum Teil wirklich künstlerisch hochwertig gearbeitete, lebensgroße Kuh-Skulpturen stehen vor Läden und in Parks und machen einen Rundgang durch unser Downtown zu einem ganz neuen Erlebnis. Der Zweck der Ausstellung dieser freundlichen, bunten Tiere ist wie so oft in den USA Charity. Nach einer Weile werden die Exemplare versteigert und der Erlös wohltätigen Zwecken zugeführt. Genaue Info bekommt Ihr unter www.cowparade.com.
Ich muß sagen, der beste Zweck ist schon erfüllt. Wenn man durch die Stadt geht und sieht, wie sich die Leute um die Kühe scharen und von einem Ohr zum anderen grinsen, dann hebt sich die Stimmung gleich um ein paar Grad. Alle Generationen sind gleichermaßen fasziniert.
Für die Kleinen gibt es natürlich was zu spielen…
…und bei der alten Dame fragt man sich, ob sie den Präsidenten noch persönlich gekannt hat. Sie machte auf jeden Fall einen recht unabhängigen Eindruck.
Hier sind einige Exemplare nach Themen sortiert.
Die Bauarbeiterversion:
Für die coolen Kids:
Auf einem Sockel stehen die Lebensretter:
Für Fashion-Victims:
Die feline Variante:
Für alle Ex-Kollegen aus der Elektronik (ich hab einen Epcos-FoKo gefunden!!!)
An die Fitnessfreaks wurde auch gedacht:
Und hier die Zahnfee…
Die CowParade fand wohl vor fünf Jahren zum ersten Mal statt und hat inzwischen auch internationales Terrain erobert. New York, Chicago, London, Tokyo, Houston, Istanbul, Mailand, Brüssel, Dublin, um nur einige Städte zu nennen, haben die Idee übernommen und haben ihre ganz spezifischen Kühe. (Die folgenden Bilder hab ich aus dem Internet, deshalb kann man sie leider nicht vergrößern, aber Ihr könnt ja selbst stöbern gehen…)
TutanchaMOOn
MOOdolph
Miss Liberty
Die Las-Vegas-MOO
Die Hommage an einen Österreicher
Hulacow
Typisch französisch…
Das ist Jacques MOOsteau…
Urig bayrisch…
Und natürlich kommen die Fußballfans nicht zu kurz.
Manche Künstler offenbaren ihre Philosophie per Kuh:
A cow needs a bull like a fish needs a bike!
Ooooohhhhhmmmmm!
Die Kühe gibt es als kleine Modelle im Internet zu bestellen.
Und es gibt ein “Paint your own Cow” Set.
Besonders gut finde ich die Citizen Cow.
Und die italienische Fell-Kuh find ich auch schön.
Die eigentlichen Skulpturen sind immer wieder gleich. Kuh liegend,
Kuh stehend mit gesenktem Haupt,
Kuh stehend und kuhmäßig eher dümmlich glotzend.
Es gibt aber auch Sondermodelle:
Kühe sind ja prinzipiell recht friedliche und freundliche Tiere. Und ganz abgesehen, daß sie mir die Freude bereiten, meinen exzessiven Kaffeekonsum ohne Magengeschwür zu überstehen, sind sie auch noch sehr hübsche Tiere. Warum also nicht die Kuh zum Kuhnstobjekt machen?
Rodin
Jackson Pollock:
Hier mein Liebling.
Die Kühe werden von lokalen Künstlern bemalt, wobei den Motiven kaum Grenzen gesetzt werden. Die einzigen Einschränkungen sind die, die man in den USA sowieso erwartet. Keine unpassende Werbung, keine politischen oder religiösen Statements und natürlich nix Unanständiges.
Am Ende der ganzen Aktion versteigern renommierte Häuser wie Christie´s oder Sotheby´s die Werke, wobei manche bis zu $100.000 einbringen. Oprah Winfrey hat eine Kuh, Ringo Starr und eine Jordanische Prinzessin auch. Es kann also durchaus sein, daß man irgendwo auf dieser schönen Welt in einem Hinterhof, einer Eingangshalle oder auf einem Hausdach plötzlich einem dieser bezaubernden Paarhufern begegnet.
Haltet also die Augen offen!
Hugs and Kisses!
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Spätsommer in West Hartford
20.9.2007 by Inken.
Damit Ihr nicht glaubt, West Hartford wäre ein kleines Nest, in dem die Küchenschränke niedrig fliegen und es sonst keine Attraktionen gibt, fange ich hier mal an, einige Impressionen von West Hartford und Umgebung zu beschreiben. Es ist nämlich sehr hübsch hier und das sollte ob der Meckerei über schlechte Autofahrer, dito Straßen und Einkaufschaos nicht unerwähnt bleiben.
Mit Anne und Diane, zwei wie ich in die USA verschleppte Frauen, war ich ob des wunderbaren Spätsommerwetters im Elizabethpark Spazieren. Der Park ist zwar nicht mal annähernd mit dem Englischen Garten oder dem Central Park zu vergleichen, hat aber sehr hübsche Ecken. Man findet dort verwilderte Wäldchen, einen künstlich angelegten See und einen wunderschönen Rosengarten.
Die beiden Schönheiten, neben denen die Rosen verblassen und ihren Duft verlieren sind Anne und Diane. Anne bekommt bald ein Kind, und wir sind alle schon furchtbar neugierig, was es wohl wird. Anne läßt es sich nicht verraten, ich glaube, sie sagte so was wie “mir ist alles recht, so lange es kein Schweinchen wird…” Naja, da kann man ihr ja eigentlich nur Recht geben. Lästig ist nur, daß man hier Babysachen kaum in anderen Farben als hellblau oder rosa bekommt. Aber auch das Problem werden wir lösen.
Also, wenn Ihr auf den Geschmack gekommen seid, Flug buchen, Gästezimmer chez Schuster buchen und ab mit Euch in die Metropole West Hartford.
Wir heizen schon mal ein…
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Poesiealbum
20.9.2007 by Inken.
Vor einigen Tagen kam auf Bayern 3, den ich hier am PC höre während ich meine Korrespondenz erledige, eine Diskussion über das gute alte Poesiealbum, das ja leider inzwischen durch die reichlich uninspirierte Convenience-Variante des vorgedruckten Freundschaftsbuches abgelöst wurde.
Man wurde im Rahmen dieses Diskurses dazu aufgefordert, seinen liebsten Poesiealbumsspruch auf der Bayern-3-homepage zu hinterlegen. Da ich ja immer brav tue, wozu ich aufgefordert werde, habe ich also an Bayern 3 gemailt:
Mein Englischlehrer hat mir in mein Poesiealbum geschrieben:
“after many kisses a Miss becomes a Missis”
Ich hab allerdings schon damals nicht geglaubt, daß das so leicht geht…
Grüße aus Connecticut
Inken Schuster
Offenbar wurde mein Beitrag am nächsten Tag in der Bayern-3-Morgenshow vorgelesen, was zu mannigfaltigen Gefühlen geführt hat, die von totaler Verwirrung bis hin zu großer Freude über den dadurch geretteten frühen Morgen reichten. Da die Freude überwogen hat, fordere ich Euch hiermit auf, mir etwas in mein Poesiealbum zu schreiben. Mein Gästebuch eignet sich dazu hervorragend. Also nehmt Euch ein Beispiel an den folgenden Vorlagen (lieber Jürgen Kaul von Bayern 3, ich hab mich hier an Ihrer Bildergalerie vergriffen, denn mein Poesiealbum existiert leider nicht mehr…) und haltet Euch bitte an:
Liebe Freunde groß und klein,
schreibt mir in mein Büchlein rein,
reißt mir keine Seiten raus,
sonst ist´s mit der Freundschaft aus!
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Die USA sind das modernste Land der Welt. Full Stop!
7.9.2007 by Inken.
Ach, das wußtest Du noch nicht? Also wirklich, ab in die Ecke und schämen!!!
Wer sagt, daß Starkstromkabel und Telefonleitungen unterirdisch verlaufen müssen? Was ist denn schon ein kleiner Stromausfall von einer Dreiviertelstunde mitten im August? Jesus, dann klingelt der Wecker eben nicht! Mach Dich locker, buddy! Kauf Brennholz, Kerzen und Dosenfutter, der Winter wird hart!
Gaszähler an der zur Straße gewandten Außenseite des Hauses? Wie kann man so etwas exotisch finden? Wo sollen die denn sonst hin?
Und was hast Du denn an den Steckern auszusetzen? Mußt Du wirklich dieses satte Klick hören, wenn der Stecker die Steckdose beglückt? Schalt den Mixer ein, dann siehst Du schon, ob Strom fließt! Jesus, diese Deutschen nehmen es aber auch genau!
Lüsterklemmen? Pah! Kauf Dir Isolierband, Alter, das hält auch! No risk, no fun!
Wie jetzt? Zum Tanken von 9 Gallonen Benzin kürzer als zehn Minuten an der Zapfsäule stehen? Sag mal, verlangst Du da nicht ein bißchen viel? Dreh die Nase in die Sonne und get a tan!
Wieso sollte denn irgendjemand auch nur das geringste Bedürfnis verspüren, ein Formular online auszufüllen, um an den Führerschein zu kommen? Nu´ zick mal nicht rum. Ist doch viel persönlicher so, wenn jemand dafür bezahlt wird, Deine Daten von einem händisch ausgefüllten Formular abzuschreiben und in den Computer zu hacken. Wie, was Fehlerquelle? Amerikaner MACHEN KEINE FEHLER!!!
Was hast Du denn immer mit den Schlaglöchern? Fahr einfach relaxter, dann hast Du genug Zeit, ohne Blinken die Spur zu wechseln, wenn Du einem Bump, einer Autotür, einem Auspuff mitsamt Topf, einer Reifendecke oder einem toten Waschbären ausweichen möchtest. Und wenn nicht…? Augen zu und drüber! Mut zur Lücke, mein Lieber, sonst kommst Du hier nicht weit!
Und was faselst Du denn da immer vom Onlinebanking? Meinst Du nicht, Dein Vermieter freut sich, wenn Du ihm einmal im Monat per Post einen Scheck schickst? Mann, der will doch auch mal was anderes als Werbung im Briefkasten haben!
Und überhaupt, was ist das eigentlich für ein Gemecker über den Ikea-Lagerbestand? Meinst Du wirklich, die warten nur darauf, daß ausgerechnet DU daherkommst, um ihnen ein Billyregal abzukaufen?
Wie, Standardprogramm? Was hier Standard ist, hast nicht Du zu beurteilen, mein Lieber! Wir sind der Standard! Das weiß doch die ganze Welt! Und wer das noch nicht weiß, dem werden wir´s schon noch beibringen.
Nicht vergessen, mein Gutster, “There´s brave and there`s Army-brave”!
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Housewarming Party 19 Lexington Road
7.9.2007 by Inken.
Nicht, daß es hier schon kalt würde, da sind wir besser dran als die Daheimgelassenen. Aber ein neues Heim möcht´ schon gewärmt werden! Housewarming war also angesagt. Ein Ausdruck, den ich persönlich bezaubernd treffend finde.
Am 1. September haben wir also zum Einweihungsfest in unseren Garten geladen. Aus purer Faulheit und egoistischer Vergnügungssucht gibt es nur wenige Bilder, aber die will ich Euch natürlich nicht vorenthalten.
Unser Bekanntenkreis rekrutiert sich natürlich noch vor allem aus Gustls Kollegen und deren Familien. Hier sind einige davon.
Tom (USA-Neuling wie wir) und Marjan (alter Hase, was die USA angeht), die wohl demnächst eine WG gründen. Da gibt es dann wohl auch eine Einweihungsfeier, möcht´ ich hoffen?
Christoph, seine Freundin Monia und Claudia, die den Obazden und die Brezen beisteuerte.
Schüchtern aber sehr charmant im Hintergrund Jon-Paul, davor Marjan, sitzend Tom und Christoph und den verlängerten Rücken präsentierend mein Liebster…
Jürgen, seines Zeichens Ehemann der Obazden-Brezen-Claudia und Vater zweier süßer Töchter. Rebecca und Miriam mußten eine viiiiieeeel spannendere Party für uns verlassen, haben sich aber einfach damit amüsiert, daß ihr Vater sich fast widerspruchslos von ihnen foltern ließ.
Anne, sechs Wochen vor der Geburt eines neuen amerikanischen Staatsbürgers. Sie ist aber natürlich nicht nur schwanger, sie ist auch eine tolle Zuhörerin und kluge Ratgeberin!
Anne, Monia und Claudia.
Natürlich waren noch einige mehr da, aber ich hab das mit der Faulheit und den Photos ja schon erklärt… Christine und Paul Izzo nebst Sohn Luke, der uns mit seiner elektrisch betriebenen Seifenblasenmaschine bombardierte (ja, von wegen Pustefix! Nicht mal mehr pusten müssen die lieben Kleinen heute mehr selbst! Ihr wißt schon, convenience!) sind ungerechter Weise nicht zu sehen. Wir werden das nachholen!
Besonders gefreut haben wir uns über den Besuch unserer Nachbarn, Johannes aus den Niederlanden, der sich gefreut hat, mal wieder Deutsch sprechen zu können und Emily und Dick, die ganz begeistert waren, wie das Haus eingerichtet ist. Ich glaube, mit unseren Nachbarn haben wir wirklich Glück. Emily wird sich an meinen englischsprachigen Büchern vergreifen, und ich überlege, bei ihr Klavierstunden zu nehmen. Vielleicht ist der Bann gebrochen und die ersten Kontakte zu Amerikanern werden geknüpft? Naja, die haben grad auf die Schusters gewartet…
Da in diesen Breiten viel und gern gebarbecuet wird, dachten wir, ein bayrisch-österreichisches Buffet wäre mal eine schöne Abwechslung. Also wurde mehrtägig eingekauft, gekocht, gemischt, gemanscht, gemengt, gebraten und gebacken. Es gab kalte Wiener Schnitzel, kalten Schweinebraten, Knödelsalat, Fleischpflanzerl, Wurstsalat, Kartoffelsalat, richtiges Brot und Guglhupf. Die Tramezzini hatte ich leider im Kühlschrank vergessen…
Ein wenig Angst, daß jemand verhungern muß, quält mein Stammhirn ja immer, deshalb essen wir immer noch Reste. Gottseidank hat Monia mir Casali Schokobananen geschenkt, eine echte Rarität, die man nicht mit jedem teilt. Mir hängt der Wurstsalat nämlich langsam zum Hals raus!
Und zu trinken gab es natürlich auch einiges. Gustls ganzer Stolz war…
Danke daß Ihr alle da wart, danke für die geliehenen Bierbänke, die mitgebrachten Salate und sonstigen Köstlichkeiten und die Blumen, die Lowes-Geschenkkarte, den Reiseführer durch “Weird Connecticut” und natürlich die Sammlung zur Anschaffung der Espressomaschine!!! Ein ausgiebiger Brunch mit Latte Macchiato und Cappucino für alle folgt. Ganz fest versprochen!
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Der Tenorissimo ist tot
7.9.2007 by Inken.
And now to something completely different…
Luciano Pavarotti ist tot. Einer der Wenigen, die keine Angst vor der großen Geste, vor dem Pathos und vor dem ungeschminkten Gefühl hatten, lebt nicht mehr.
Die SZ online titelt zurecht
Grazie aus Kraft: Zum Tod des großen Tenors Luciano Pavarotti, der mit seinem Belcanto und seiner Herzlichkeit alles überstrahlte.
Einer der uns fehlen sollte.
Addio Maestro!
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Der Eisverkäufer ist da!
7.9.2007 by Inken.
Wenn es in der Lexington Road mal ganz still ist, also gerade niemand den Rasen mäht und auch keine Mülltonnen *klonkklonkklonk* über die Straße purzeln, kann es passieren, daß man mit einmal eine kleine Melodie hört, die immer näher kommt und sich auf hartnäckige Weise ins Unterbewußtsein bohrt. Diese kleine Melodie ist eine Mischung aus “Yankee Doodle” und “Star spangled Banner” begleitet von rhythmischem Klatschen. Erst wenn man schon fast glaubt, zu viel Kaffee getrunken zu haben oder sonstwie zu halluzinieren, wird einem klar, was da auf einen zukommt…
Der Eismann kommt!
Gerüchten zufolge ist der Typ in dem kleinen Wägelchen, das sich im Schrittempo nähert, sehr unfreundlich. Kein Wunder, der hört dieses Gebimmel den ganzen Tag… Ich werd´ ihm mal was abkaufen, um aus eigener Erfahrung erzählen zu können.
Mehrere Wochen später:
Leider wird aus meinem Selbstversuch nichts, denn ich krieg nicht mehr mit, wann der Eiswagen kommt. Das hat auch seinen Grund. Im West Hartford Blog hab ich folgenden Fund gemacht:
Take that, Mr. Frosty!
From the latest West Hartford News:
In a lighter moment during this week’s meeting, Town Councilor Chuck Coursey reported that he and Mayor Scott Slifka met with the owner of Mr. Frosty Ice Cream, the local ice cream truck company, and requested that the volume of the music be turned down.
“The music is too loud,” said Coursey.
The owner of Mr. Frosty Ice Cream has agreed to turn down the volume 10 percent. Apparently, residents have been annoyed by both the volume and the song choice. Because many homeowners have central air conditioning, they keep their windows closed. To get the attention of ice cream lovers inside their homes, Mr. Frosty Ice Cream was playing the Disney song, “It’s a Small World,” louder than normal. “You may not love the jingle on the truck,” he said.
Personally, I’ve been ready to smash that damn truck’s sound system so 10 percent is not enough. But it’s better than nothing.
Was lernen wir daraus?
1. es war ein Disney-Song
2. gemeinsam sind wir unausstehlich!
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